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Empfehlung:
Mit einer DSL-Flatrate können Sie unbekümmert lange im Internet surfen.

Information
DSL-Flatrates gibt es beispielsweise von 1&1, Arcor-Vodafone, HanseNet oder Versatel.

DSL-Flatrate - das uneingeschränkte Surfen im Internet für wenig Geld

Eigentlich in jedem DSL-Komplett-Paket ist heute eine so genannte DSL-Flatrate zu finden bzw. enthalten. Bei der DSL-Flatrate handelt es sich (regulär) um einen DSL-Zugangstarif, mit dem der Kunde über seinen DSL-Zugang uneingeschränkt im Internet Surfen kann.


"Uneingeschränkt" heißt allerdings nicht, dass der Kunde Traffic im Terra-Bereich verursachen kann, sondern seine Flatrate mit "Maß" nutzen sollte. Mit "Maß" heißt eigentlich, der Kunde sollte ein monatliches Volumen von etwa fünf Gigabyte nicht übersteigen. Im anderen Fall zeigt sich der Kunde nämlich als einen so genannten "Power-User" und läuft Gefahr, dass er möglicherweise von seinem Provider gekündigt wird.

Die DSL-Flatrate ist, wie gesagt, zumeist schon im angebotenen DSL-Komplett-Paket enthalten, ohne dass für die eigentliche Flatrate noch eine spezielle Summe ausgewiesen ist. Es gibt DSL-Provider, die auch DSL-Flatrates als einen einzelnen Tarif oder auch als Option mit anbieten. Hierbei liegt der Preis für die DSL-Flatrate (Stand 2010) zumeist um fünf Euro monatlich. In der Regel kann der Kunde aber ruhig die DSL-Flatrate im Komplett-Paket mit integriert haben, denn heute werden DSL-Komplett-Pakete schon um 20,00 Euro angeboten. Dabei hat der Kunde eine relativ hohe Zugangsgeschwindigkeit, zusätzlich noch einen Telefonanschluss und auch noch die Telefon-Flatrate für Gespräche ins Deutsche Festnetz inklusive.

Geberit - Selbst Bäder übers Internet steuerbar?Derart günstige Angebote haben einen wahren Boom auf die Nachfrage und Nutzung von Breitband-Internet ausgelöst. Jeder möchte heute ins Internet und jeder möchte heute die innovativen Möglichkeiten nutzen. Hat man vor einigen Jahren noch über Spekulationen gelächelt, dass in absehbarer Zukunft selbst moderne Geberit-Bäder übers Internet angesteuert werden, so gibt es heute schon Systeme fürs Haus (wie Heizungsanlagen, Schließsysteme oder Überwachungskameras), die übers Internet bedient werden können. Es ist heute nicht mehr die Technik die uns an derartige Möglichkeiten hindert, es sind die fehlenden Leitungskapazitäten und zu wenig zuordenbare IP-Adressen. Dies soll sich mit Einführung der IPv6 - Adressen aber schon bald ändern.

Auf die Flatrate verzichten kann der Kunde definitiv, wenn er mit seinem DSL-Anschluss nicht Surfen möchte, sondern ausschließlich nur telefonieren. In solchen Fällen liegt die Komplett-Pauschale für das Paket ebenfalls um etwa 20,00 Euro monatlich. Telefoniert wird dann übers DSL-Internet, und zwar über einen speziellen Voice-over-IP Standard. Die Voice-Flatrate bezieht sich dabei zumeist nur auf sämtliche Telefonate innerhalb der deutschen Festnetze, einige Provider bieten allerdings auch schon Handy - Gratis-Gespräche innerhalb der Provider-Community an.

Die Tarifform einer Flatrate stammt ursprünglich aus den USA, und zwar aus dem Telefon-Bereich. Dort waren Telefon-Ortsgespräche in der Regel bereits pauschal in den Telefon-Grundgebühren enthalten. Bei der Einführung einer DSL-Flatrate in Europa und speziell in Deutschland waren die Provider noch sehr vorsichtig. Etwa im Jahre 2005 lagen die DSL-Flatrate-Preise noch zwischen 20,00 und 15,00 Euro (nur die Flatrate) und selbst bei diesem Angebot hatten viele Provider Bedenken, sie würden die Angebote auf Dauer nicht finanzieren können.





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Empfehlung:
Eine DSL-Flatrate ist zumeist schon im DSL-Zugangs-Paket enthalten und wird nicht extra berechnet.

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DSL-Flatrates haben einen festen monatlichen Preis und man kann unbekümmert surfen.
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